Felix Krieger
G. Verdi,Giovanna d´Arco, Berliner Operngruppe - Konzerthaus am Gendarmenmarkt. März 2018
 
 
(…) Der Gründer und künstlerische Leiter des Unternehmens Felix Krieger garantiert seit Jahren ein hohes Besetzungsniveau, was Berlins Opernfreunde mit wachem Interesse und begeisterter Zustimmung aufnehmen (…)
Felix Krieger hatte das musikalische Geschehen souverän in der Hand, sorgte schon in der Sinfonia für ein differenziertes Klangbild vom düsteren Tremolo der Streicher bis zum pompösen Marsch-Thema. Er führte die Sänger sicher, wusste die Ensembles wirkungsvoll zu steigern und die vier Finali als angemessene Höhepunkte herauszuarbeiten (…) Großer Jubel am Ende (…)
Operalounge
 
 
(…) Il lavoro del Berliner Operngruppe invece è stato meticoloso, e meritevole del successo ricevuto. Il Dirigent Felix Krieger (anche direttore artistico della istituzione) ha dato ampio respiro orchestrale alla partitura, esaltandone l'afflato con sonorità piene e coinvolgenti, rispettandone le intime ripiegature melodiche ma privilegiando la veemenza e i tratti drammatici più corruschi, che certo non mancano in un lavoro che è innervato da fervori patriottici e da passioni private spesso roventi. Un suono "tedesco", se ci si passa il termine, ma comunque dentro lo spirito dell'opera, assicurato da un'orchestra in cui si riconosceva una preparazione scrupolosa e concentrata, con buone parti solistiche (…)
OperaClick
 
 
M. de Falla: El Amor Brujo (Urfassung), Teatro Comunale di Bologna, März 2017
 
 
(…) Ottima prova dell' orchestra di casa sotto la bacchetta analitica del friburghese Felix Krieger.
Classic Voice
 
 
G. Verdi: Stiffelio, Berliner Erstaufführung, Berliner Operngruppe - Konzerthaus am Gendarmenmarkt, Februar 2017
 
 
(…) Mit souveräner Meisterschaft modellierte er [Krieger] ganz klar und plastisch die vollkommene Architektur des Werks heraus, aber immer bewusst mit den Gesangslinien gehend, entwickelte der aufmerksame Maestro aus dem Geschehen Dynamik, Tempi und Dramatik, ohne äußerliche Effekthascherei, fein ausbalancierend, nicht zuletzt die großen Bögen und Ensembles in ihrem ganzen Farb- und Kontrastreichtum. Dramatik und Schönheit in Einem, lebendig, hinreißend! (…)
kultura-extra
 
 
(…) Ihm [Krieger] gelang auch an diesem Abend eine mitreißende Interpretation voller Italianità, Leidenschaft und dramatischem Impetus (…) Wie er das Orchester Stimmungen ausmalen ließ und mit ihm eine immense Farbpalette zauberte, ist auch an einem großen Opernhaus besser nicht denkbar. (…)
Operalounge
 
 
(…) Das Orchester zauberte unter der Leitung von Felix Krieger mit dieser Berliner Erstaufführung einen mitreißenden jugendlichen Verdi voller Brio, reich an Agogik und auch in den solistischen Begleitungen der Sänger wie der der Bläser zum Gebet der Lina von makelloser Schönheit. (…)
Der Opernfreund
 
 
(…) Con passione e grande impegno Felix Krieger ha tenuto le fila della partitura senza cali di tensione, con tempi spediti e grande impeto che non ha escluso momenti di giusta delicatezza, si pensa all'introduzione e all'accompagnamento dell'aria del soprano. Proprio il lavoro di concertazione è stato un altro punto a favore del direttore che non ha mai perso di vista i cantanti mantenendo un equilibrio ideale fra orchestra e voci. (…)
OperaClick
 
 
W. A. Mozart: Cosi fan tutte, Theater Lübeck, Januar 2016
 
 
(…) Felix Krieger ist dabei ein genialischer Partner am Pult, der seinen Mozart knackig, federnd und frisch aufraut und mit seinen Solisten in gewagt langsamen Tempi der Arien die Frage nach Wahrheit und Verstellung seinerseits erhellend stellt.
Die Welt
 
 
(…) Diese feine, verletzliche Balance auf der Bühne käme niemals so filigran und eindrucksvoll zur Wirkung, würde nicht Felix Kriegers musikalische Leitung alle Fäden so virtuos in Händen gehalten. Das Philharmonische Orchester der Hansestadt Lübeck spielt mit grandioser Präzision und Klarheit in allen Orchestergruppen.
Opernnetz
 
 
(…) Felix Krieger dirigiert schon in der Ouvertüre den Konflikt von bekenntnishaften Treueschwüren und dem liebestechnischen Wankelmut flott auf den Punkt. Beim vermeintlichen Abschied der Soldaten (›Soave sia il vento‹) gelingt ihm eine überirdische Harmonie, die Mozarts Musik zeitlos werden lässt. (…)
NDR
 
 
(…) Der Abend gewinnt zusätzlich Spannung, weil der Gastdirigent Felix Krieger das klein besetzte Philharmonische Orchester schön frech direkt auf den Nerv der Musik Mozarts fühlen lässt. Da werden rasante Tempi gewählt und gestanden, gibt es Seidenweiches und Knüppelhartes, Verführerisches und Zickenalarm - ein psychologisches Meisterwerk auch auf dieser Ebene (…)
Kieler Nachrichten
 
 
(…) Wer diese Sforzati hier mit Gemüt füllt und dort aggressiv vor sich her treibt wie Felix Krieger, schafft Atmosphäre und den großen Spannungsbogen. Der Gast am Pult der Lübecker Philharmoniker liest die Partitur mit klarem Blick, interpretiert ihre Vielschichtigkeit, inspiriert die Musici zu historisierend schlankem Ton. Unter diesen Vorzeichen läuft das Orchester zur Höchstform auf. Schon mit dieser instrumentalen Flexibilität und zugleich Geschlossenheit ist die Aufführung im Großen Haus ein Ereignis (…)
GüZ, Lübecker Stadtzeitung
 
 
G. Donizetti: Betly, deutsche Erstaufführung, Berliner Operngruppe, Konzerthaus am Gendarmenmarkt, November 2015
 
 
(…) Orchester wie Chor lassen sich bestens motiviert hören. Und Felix Kriegers spritzig rhythmusvergnügtes Dirigat lässt die „Betly“ so durchaus als süß verjuxte Schwester ihrer in unseren Breiten nur mäßig berühmteren, ebenfalls (teilweise) im Bergdorf spielenden „Linda di Chamounix“ erscheinen, die Donizetti 1842 für das Wiener Kärntnertortheater komponierte.
Die Welt, Brugs Klassiker
 
 
(…) In Felix Krieger hatten die Sänger den denkbar besten Begleiter, der sie acht- und behutsam durch die Vorstellung führte und der großartige Vorarbeit mit dem Orchester, bei dem besonders die Bläser gefordert waren und angenehm auffielen, geleistet hatte. Der Abend machte deutlich, warum der Dirigent so oft in Italien engagiert wird.(…)
Operalounge
 
 
F. Lehár: Die lustige Witwe, Teatro Carlo Felice di Genova, Juli 2015
 
 
(…) Buona la direzione del tedesco Felix Krieger, elegante ad appropriato del dare il giusto impulso alle note di Lehar (…)
Liguria Notizie
 
 
I. Strawinsky: Le Sacre du Printemps, Teatro Comunale di Bologna, März 2015
 
 
(…) Diretto con grande attenzione cura delle dinamiche da Felix Krieger, sempre d' immacolata precisione da parte dell'orchestra. (…)
L´Ape musicale
 
 
W. A. Mozart: Il re pastore, Teatro Verdi di Trieste, Oktober 2014
 
 
(…) Complessivamente positiva l’esecuzione musicale. Felix Krieger guidava un’orchestra in gran forma con gusto e carattere, evitando sbavature o scollamenti ma senza perdere di vista la narrazione: i tempi sono rapidi senza essere frenetici, il suono terso, il palco è assecondato con attenzione vigile ma non servile. (…)
Il Discorso
 
 
(…) Felix Krieger, sul podio di un’eccellente Orchestra del Verdi che si è confermata compagnie di ottimo livello, ha diretto con grande attenzione alle esigenze dei cantanti ma allo stesso tempo mantenendo un certo vigore interpretativo (…)
Operaclick
 
 
C. Franck: Psyché, Opéra National de Paris, Juni 2014
 
 
(…) Choeur Accentus remarquablement lumineux et intelligible et l'Orchestre de l'Opéra d'un lyrisme particulièrement généreux sous la baguette de Felix Krieger. Une belle fête musicale (…)
Operacritiques
 
 
G. Verdi : I Masnadieri, Berliner Operngruppe, Konzerthaus am Gendarmenmarkt, Februar 2014
 
 
(…) Das Ergebnis ist ein Opernabend, der auch im Orchester durch große stilistische Sicherheit und dramatische Intensität begeistert (…)
Der Tagesspiegel
 
 
(…) Da gab es ein brioreiches Spiel, dass man sich im Heimatland des Belcanto wähnte (…)
Der Opernfreund
 
 
V. Bellini: Beatrice di Tenda, Berliner Operngruppe, Konzerthaus am Gendarmenmarkt, Mai 2013
 
 
(…) Auch wenn der Dirigent Felix Krieger und sein unglaublich kultivierter Cast im Konzerthaus nur das umsetzen, was mit modernen Instrumenten und ohne Bühne glaubhaft wirkt, reicht bereits das für einen riesigen Vorsprung vor konventionellen Belcanto-Aufführungen (…)
Der Tagesspiegel
 
 
V. Ullmann: Der Kaiser von Atlantis, Staatsoper Berlin, Januar 2013
 
 
(…) Dass Felix Krieger am Pult einer aggressiven Klein-Kombo der Staatskapelle den Farb-und Beziehungszauber dieser Musik derart geschliffen hinzaubert, ist das Glück der Aufführung (…)
Deutschland Kulturradio
 
 
(…) Conductor Felix Krieger led an electrifying account of Ullmann´s score. A gripping performance.
Opera lively